Vergiss Riverdale. Die Stimmung änderte sich.
Camila Mendes macht etwas ganz anderes. Für Masters of the Universe ließ sie die Limonade hinter sich und tauschte schwere Platten ein. Sie spielt Teela. Ein Krieger. Um gut auszusehen, trainierte sie drei Stunden am Tag. In London. Bevor die Dreharbeiten überhaupt begannen.
Es war intensiv.
Denken Sie an 90 Minuten Training. Weitere 90 Stunts. Sie erscheint drei Monate früher, nur um zu schwitzen. Und wissen Sie, was sie am Ende liebte?
Bizepscurls.
„Ich fühlte mich wie ein Fitnessstudio-Bruder“, gibt sie zu. Einfache Gewichte. Einfache Freude. Es geht jedoch nicht nur um die Muskeln. Das mentale Spiel ist genauso wichtig. Oder mehr. Sie meditiert in ihrem Wohnwagen, bevor sie ans Set geht. Muss sich zentriert fühlen. Geerdet. Denn jemanden zu spielen, der so stark ist, erfordert tatsächliche innere Stille.
Macht das keinen Sinn?
Sie behält diese Einstellung auch außerhalb des Bildschirms bei. Wellness ist für sie kein Kinderspiel. Es ist eine Lebenseinstellung. Aber sie hasst Extreme. Ich hasse sie wirklich. Deshalb verzichtet sie auf das Fasten. Sagt, es fühle sich falsch an, den Körper auszuhungern. Vor allem als Frau. Sie möchte Nahrung. Keine Einschränkung.
Auf der anderen Seite stellt sie sich um 14:30 Uhr einen Wecker, nur für den „Letzten Kaffee“. Prioritäten.
So funktioniert sie. Keine starren Regeln, nur ein Rhythmus.
Bei Wellness geht es um Ausgeglichenheit. Ich mag es nicht, zu extrem zu werden
