Die 5 besten Gins der Barkeeper für den ultimativen G&T

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Gin Tonics gibt es nicht ohne Grund. Sie sind täuschend einfach und dennoch voller Geschmack. Sie können den gesamten Drink aufwerten, indem Sie drei Dinge optimieren: die Gin-Flasche, die Tonic-Qualität und die Beilage, auf die der Barkeeper an diesem Tag Lust hat. Limettenspalten, geschnittene Gurken, Beeren. Was auch immer das Herz begehrt.

Am wichtigsten ist die Wahl des Gins. Es ist die Basis. Halten Sie an der Tradition fest? Wacholder vorne und in der Mitte? Oder moderner mit Honig oder Yuzu? Fünf Hospitality-Profis gaben ihre Tipps ab. Ihre Geschmäcker gingen stark auseinander. Hier sind die Flaschen, denen sie vertrauen.

Die klassische Wahl

Für das Old-School-Publikum ist London Dry die richtige Wahl. Hier dominieren wacholderlastige Geschmacksprofile.

„Tanqueray London Dry Gin. Gilt weithin als Maßstab“, sagt Lindsey Murphy. Barkeeper im The Inn at Hancock. Sie bemerkt, dass der hohe Alkoholgehalt und die kräftige Wacholdernote wunderbar mit hochwertigen Stärkungsmitteln harmonieren.

Tobias Burkhalter stimmt zu. Stellvertretender Geschäftsführer im ART Hotel in Denver. Er bevorzugt jedoch die Variante Nr. 10.

Er hat im Laufe der Jahre viel versucht. Kehrt immer wieder zu Nr. 10 zurück. Destilliert mit ganzer Grapefruit, Limette und Orange. Helle Zitrusfrucht. Sauber. „Funktioniert einfach.“

Die botanischen Experimentatoren

Gin ist flexibel. Botanicals können wild werden.

Samantha Fowler arbeitet bei Auld Alliance in Georgia. Sie wählt Inverroche Verdant. Ein südafrikanischer Craft-Gin. Die meisten Gins haben einen blumigen oder zitronigen Geschmack, der das Chinin bekämpft. Verdant konkurriert nicht. Es ergänzt.

Fynbos-Pflanzenstoffe wie Buchu und Minze. Herzhafte Kräuternoten. „Saubereres G&T.“

Auf der fruchtigeren Seite setzt Matsumoto Mari auf den Yuzu-Gin der Kyoya Distillery. Sie ist die Getränkedirektorin von 916 Hospitality. Geboren in Miyazaki.

Hergestellt mit Süßkartoffel-Shochu. Lokale Zitrusfrüchte. Sansho-Pfeffer. Die Säure mildert die bittere Süße des Tonics. Fügt eine ostasiatische Atmosphäre hinzu. Lebendig.

Die ausgewogene Option

Auch Joseph Assaf siegt im japanischen Stil. Leitender F&B-Manager im Sheraton Phoenix.

Seine Wahl ist Roku Gin.

„Sauber, zitrusbetont, zugänglich.“

Ausgewogenes botanisches Profil. Einfach für Gäste. Kein seltsamer Nachgeschmack.

Was ist deine Flasche? Gibt es das überhaupt in unserem Laden vor Ort? Sag es uns in den Kommentaren. Oder kaufen Sie einfach, was Ihnen gefällt, und schauen Sie, ob es den Barkeeper interessiert. Wahrscheinlich nicht.