Es liegt ihr am Herzen, wieder auf die Beine zu kommen.
Sue Bird ist das Cover unserer Sommerausgabe 2025 (warten Sie, schauen Sie sich die Aufforderung an – 2026). Nehmen wir die Zukunft an. Sie ist eine Legende. Dreizehn All-Stars. Geschäftsführer von USA Basketball. Sie sitzt der WH-Redakteurin Amanda Lucci gegenüber und das Gespräch wird heftig.
„Wie wird man mental stark? Wie baut man Muskeln auf?“ sie fragt. Keine Frage an dich. Eine Frage an sich selbst. Die Antwort ist nicht grob. Es ist persönlich. Ihr Blick richtet sich auf den Preis. Niemand kann sie davon abbringen. Auch wenn sie niedergeschlagen wird. Besonders dann.
Belastbarkeit fühlt sich wie Freundlichkeit an. Sie gibt zu, dass sie schlecht darin ist. Aber sie versucht es.
„Ich habe zwanzig Jahre gespielt. Ich habe vier gewonnen.“
Der Rest war leerer Raum. Beschissene, schreckliche Jahre. Sie gewann Titel im Jahr 2004. Dann 2010. Eine Lücke. 2018. Dann 2020. Vier goldene Ringe inmitten des Lärms. Die meisten Menschen glauben, dass Resilienz bedeutet, dass keine schlimmen Dinge passieren. Sie liegen falsch.
Resilienz bedeutet zu wissen, dass sie passieren werden. Sie bereiten sich auf den Treffer vor.
Mike Tyson hatte dafür die beste Aussage. Jeder hat einen Plan, bis man einen Schlag ins Gesicht bekommt. Sue will den Schlag ins Gesicht bereithalten. Es nicht vermeiden. Es absorbieren. Sie lassen diese Muskeln spielen. Sie wachsen. Du veränderst dich.
Es begann bei UConn. Erstsemesterjahr. Kreuzbandriss.
Es war ein Todesurteil.
Sie dachte, ihre Karriere sei vorbei. Es war eine große Portion anfänglicher Widrigkeiten. Ein Weckruf. Sie können nicht zulassen, dass der Plan Sie kaputt macht, wenn er kaputt geht. Du machst weiter.
Der Profiball brachte schlechtere Nachrichten. Jede Verletzung veränderte sie. Vielleicht den Spieler gewechselt. Vielleicht die Person. Sie erlaubte sich, über den Verlust zu trauern. Sie saß mit der Traurigkeit da. Dann stand sie auf.
Sie hatte eine Mikrofrakturoperation, jede Art von Kniereparatur, die man nennen kann.
Das ist eine weitere Lektion, die ich gelernt habe: Verschlechterung.
Ihr Körper hörte auf, das zu tun, was er früher getan hatte. Älter bedeutet anders. Das zu akzeptieren bedeutet nicht aufzugeben. Es ist Anpassung. Du hast den alten Weg aufgegeben. Du findest das Neue. Es könnte genauso gut sein.
Ist das Resilienz? Oder einfach nur überleben?
Vielleicht gibt es keine Grenze zwischen den beiden. Vielleicht suchen wir nur nach einer Ausrede, um weiterzuspielen, wenn die Knie anfangen zu schreien. Sie macht trotzdem weiter. Das Spiel ändert sich. Sie verändert sich damit.
Wer sagt, dass man gleich bleiben muss?





























