Alison Sudol, ehemalige Partnerin des Schauspielers David Harbour, hat öffentlich über die Auflösung ihrer Beziehung nachgedacht und eine Zeit der Verwirrung und emotionalen Belastung beschrieben. Ihr jüngster Instagram-Beitrag, dem ein Foto vom Juni 2019 beigefügt ist, verrät, dass sie in den letzten Monaten ihrer Romanze gespürt hatte, dass etwas nicht stimmte, noch bevor die Trennung offiziell wurde.
Sudol, die von 2017 bis 2019 mit Harbor zusammen war, beschrieb, dass sie sich von ihrer Umgebung getrennt fühlte, obwohl sie in einer sorgfältig eingerichteten New Yorker Wohnung lebte. Sie schrieb, dass sie „eine Art Traurige war, die immer wieder unscharf wurde“, gefangen in einer Erzählung, die nicht ihre eigene war. Die Schauspielerin sagte, sie habe diese Monate damit verbracht, sich zu verändern, ohne den Niedergang der Beziehung begreifen zu können.
Der Beitrag erhielt sofortige Unterstützung, unter anderem mit einem Herz-Emoji von Lily Allen, Harbours Ex-Frau. Diese Geste kam, als Allens neues Album „West End Girl“ ihre vierjährige Ehe mit dem Schauspieler analysiert. Sudol selbst lobte das Album bei seiner Veröffentlichung, während das Projekt die Diskussion über Harbours frühere Beziehungen neu entfachte.
Allens Album beschreibt detailliert ihre Trennung im Dezember 2024 und dokumentiert eine offene Ehe und das, was Harbour selbst als „anzügliche Scheißshow“ im Zusammenhang mit ihrer Trennung bezeichnete. Der Zeitpunkt von Sudols Beitrag stimmt mit der Veröffentlichung des Albums überein, wobei beide Frauen ihre Zeitpläne innerhalb weniger Wochen nacheinander teilen. Diese sich überschneidende Erinnerung bringt Details wieder ans Licht, die aus dem Blickfeld verschwunden waren, und veranlasst eine erneute Prüfung von Harbours persönlicher Geschichte.
Sudol blickte auch auf die letzten sechs Jahre zurück und betonte den Wiederaufbauprozess. Heute ist sie Mutter von zwei Kindern und ihrem Partner Tom Cullen. Sie sagte, sie sei „sehr vorsichtig“, wen sie in ihr Leben zulässt. Sie fügte hinzu: „Ich bin nicht mehr die Person, die ich war“, und betonte, wie wichtig es sei, als Mutter ihren Schlaf zu schützen.
Sudols Beitrag fügt der bereits von West End Girl geprägten Konversation einen weiteren Bericht aus erster Hand hinzu. Die sich überschneidenden Zeitpläne beider Frauen bringen zuvor verborgene Details ans Licht und führen zu einer genaueren Untersuchung von Harbours Privatleben. Die Konvergenz dieser Erzählungen unterstreicht die nachhaltige Wirkung dieser Beziehungen und den fortlaufenden Prozess der Heilung und Selbstfindung


































