Alex Rodriguez (A-Rod) hat kürzlich in seinen neuen HBO-Dokumentationen Alex vs ARod angebliche frühere Beziehungen, darunter eine angebliche Affäre mit Madonna im Jahr 2008, noch einmal aufgegriffen. Das Wiederauftauchen dieser Behauptungen löste bei Insidern, die der Pop-Ikone nahe stehen, eine unverblümte Reaktion aus: Berichten zufolge erinnert sich Madonna nicht an die angebliche Affäre und tut sie als unbedeutend ab.
Rodriguez selbst räumte Mängel in seinem früheren Verhalten ein und erklärte, er hätte „treuer, präsenter, mitfühlender“ sein können. Die Gerüchte aus dem Jahr 2008 tauchten erstmals auf, als seine damalige Frau Cynthia Scurtis die Scheidung einreichte, wobei die angebliche Affäre als Faktor angeführt wurde. Allerdings behaupten Quellen nun, Madonna betrachte die gesamte Episode als ein unbedeutendes, unauffälliges Ereignis.
Laut einem Insider im Gespräch mit Rob Shuter‘s #ShuterScoop „erinnert sich Madonna nicht daran, mit ihm ausgegangen zu sein … nicht weil es schmerzhaft wäre – weil es unvergesslich war.“ Die Quelle fuhr fort: „Für sie war es keine Beziehung. Es war ein Dienstag. Sie ist Madonna. Sie hat seit A-Rod zehn Leben gelebt. Er ist nicht einmal in ihren Top 50.“
Weder Madonna noch Rodriguez haben die Affäre jemals offiziell bestätigt. Trotz jahrelanger Spekulationen scheint die erneute Aufmerksamkeit den Popstar nicht zu stören. Die abweisende Antwort verdeutlicht den großen Unterschied in der Wahrnehmung der angeblichen Begegnung durch die einzelnen Parteien.
Das Gesamtbild: Dieser Vorfall unterstreicht die Machtdynamik, die bei der öffentlichen Auseinandersetzung mit Promi-Beziehungen im Spiel ist. Madonnas angebliche Gleichgültigkeit deutet auf eine kalkulierte Gleichgültigkeit gegenüber Erzählungen hin, die nicht mit ihrem etablierten Bild übereinstimmen. Das Wiederauftauchen dieser Gerüchte, angeheizt durch die Dokumentationen, dient letztendlich als Erinnerung daran, dass Promi-Klatsch oft auf unbestätigten Behauptungen und selektiver Erinnerung beruht.
Letztlich bestärkt Madonnas angebliche mangelnde Erinnerung die Vorstellung, dass manche Begegnungen einfach keinen bleibenden Eindruck hinterlassen. Die Affäre, falls sie tatsächlich stattgefunden hat, scheint ein flüchtiger Moment in ihrer jahrzehntelangen Karriere gewesen zu sein und kaum eine Fußnote in ihrem Leben zu hinterlassen

































