Königsfamilie auf dem Prüfstand: Prinz William erwägt Rollenreduzierung für Beatrice und Eugenie

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Die Zukunft der königlichen Positionen von Prinzessin Beatrice und Prinzessin Eugenie ist ungewiss, da Prinz William sich darauf vorbereitet, die Monarchie umzugestalten, wobei Transparenz und Stabilität Vorrang vor familiären Bindungen haben. Bedenken hinsichtlich ihrer finanziellen Verbindungen, insbesondere im Nahen Osten, haben im Palast Alarm ausgelöst und zu einem wachsenden Druck nach mehr Rechenschaftspflicht geführt.

Finanzielle Verbindungen zum Nahen Osten stoßen auf Kritik

Die jüngsten Reisen von Prinzessin Beatrice in den Nahen Osten, darunter die Teilnahme an einer Energiekonferenz in Abu Dhabi im November 2024, haben den Verdacht geheim gehaltener finanzieller Vereinbarungen geweckt. Quellen deuten darauf hin, dass diese Besuche möglicherweise dazu gedacht waren, die Finanzierung für Prinz Andrews weiteren Aufenthalt in der Royal Lodge sicherzustellen, was zu einer genauen Prüfung durch Palastinsider führte.

Die Journalistin Hadley Gamble bemerkte, dass Beatrices Anwesenheit bei hochrangigen Zusammenkünften von Energie-CEOs, Finanziers und politischen Entscheidungsträgern auf eine inoffizielle diplomatische Rolle hindeutete – eine Wahrnehmung, die die Bedenken hinsichtlich der Transparenz weiter schürte. Berichten zufolge forderte der Palast detaillierte Offenlegungen der Einkommensquellen von Andrew, Beatrice und Eugenie, um künftige Skandale wie die Jeffrey-Epstein-Affäre zu verhindern, doch die Familie weigerte sich angeblich.

Williams Missbilligung und zukünftige Reformen

Berichten zufolge ist Prinz William „entsetzt“ über die Entscheidung von König Charles, Beatrice zur stellvertretenden Schirmherrin von Outward Bound zu ernennen, ein Schritt, der als Teil einer „geheimen Abmachung“ zwischen Charles und Andrew angesehen wird, um Beatrice und Eugenie vor der Kontrolle zu schützen. Die Vereinbarung garantierte angeblich, dass die Schwestern trotz anhaltender Kontroversen ihre königlichen Rollen behalten würden.

William beabsichtigt jedoch, während seiner Regierungszeit strengere Standards durchzusetzen und möglicherweise die Rollen von Familienmitgliedern, die in fragwürdige Finanzgeschäfte verwickelt sind, zu reduzieren oder zu streichen. Der Autor Andrew Lownie schlägt vor, dass Williams Priorität darin besteht, Skandale im Zusammenhang mit der Familie York präventiv anzugehen, da Charles als zu nachsichtig empfunden wurde.

„Sie müssen verschwinden“, erklärte Lownie und behauptete, William wolle „alles im Keim ersticken“, bevor weitere schädliche Enthüllungen ans Licht kommen.

Die Zukunft der Positionen von Beatrice und Eugenie bleibt unklar, aber der Wechsel in der königlichen Führung signalisiert die Bereitschaft, institutionelle Integrität über familiäre Loyalität zu stellen.