Die Grabstätte der JFK-Familie: Wo Jacqueline Kennedy Onassis mit ihrem Mann und ihren Kindern ruht

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Jacqueline Kennedy Onassis hat nicht nur ein stilistisches Vermächtnis hinterlassen; Sie hat auch einen in Stein gemeißelt. Als sie 1994 starb, wurde sie auf dem Arlington National Cemetery in Virginia beigesetzt. Der konkrete Ort? Direkt neben ihrem ersten Ehemann, Präsident John F. Kennedy, der Jahrzehnte zuvor im Jahr 1963 ermordet worden war.

Dies ist nicht nur eine Handlung für zwei. Es ist ein ruhiger, bewachter Raum, der der gesamten unmittelbaren Familie Platz bietet, auch denen, die es nicht weit geschafft haben.

Die Kinder, die nie erwachsen wurden

Man könnte sich die Kennedy-Tragödie aus politischen und historischen Gründen vorstellen. Aber in Arlington ist die Geschichte viel kleiner und persönlicher. Die Grabstätte umfasst zwei früh verstorbene Säuglinge:

  • Arabella Kennedy: Sie starb 1956, kurz nach der Geburt.
  • Patrick Bouvier Kennedy: Er starb 1963, nur zwei Tage bevor sein Vater erschossen wurde.

Ihre Eltern trennten ihre Erinnerungen nicht. Sie hielten alle drei Kinder auf demselben heiligen Boden wie ihre Mutter und ihr Vater.

John F. Kennedy Jr. ist dort nicht begraben

Es gibt ein weit verbreitetes Missverständnis, dass John F. Kennedy Jr. neben seinen Eltern ruht. Er tut es nicht. Der einzige Sohn des Paares, der das Erwachsenenalter erreichte, starb 1999 bei einem Flugzeugabsturz vor der Küste von Martha’s Vineyard.

Sein Körper wurde nie geborgen. Anstelle eines Grabsteins wurde seine Asche im Meer verstreut. Dies wirft für diejenigen, die Arlington besuchen, eine stille Frage auf: Wie gedenkt man einem Sohn, der kein Grab hat?

Die Antwort liegt in dem, was bleibt. Die Gräber von Jackie, JFK und ihren beiden kleinen Kindern bilden einen engen, emotionalen Kern. Das Fehlen der physischen Ruhestätte von John Jr. mindert nicht die Bedeutung des Ortes. Es verändert lediglich die Erzählung von einer Endgültigkeit zu einer Erzählung der Erinnerung.

Besucher stehen oft da und wundern sich über die Stille. Der Wind bewegt sich durch die Kiefern. Die Fahnen flattern. Und die Fragen bleiben bestehen.